27.09.2007
Fischer sind am Kö-Graben mit Zugnetzen im Einsatz. Um den Schutz der Tiere zu gewährleisten werden Sie in den Buga See umgesiedelt.
Aufgrund schlechter Lebensbedingungen für Fische im Kö-Graben, muss der Bestand der Tiere in regelmässigen Abständen verringert werden. Das städtische Umweltamt hat den nächsten Termin zur Abfischung für Sonntag, 30. September, angesetzt. Ab 6 Uhr morgens fangen Mitarbeiter der beauftragten Interessengemeinschaft für Umwelt und Gewässer e.V. Fische mit einem Zugnetz. Später werden die gefangenen Tiere dann in den Buga-See umgesiedelt. "Der Kö-Graben weist nur eine geringe Wassertiefe auf. Es gibt keine Wasserpflanzen als Rückzugsmöglichkeit für die Fische und die Qualität des Wassers ist durch Abfall- und Laubeintrag eingeschränkt", erklärt Umweltamtsleiter Dr. Werner Görtz den Hintergrund der Aktion.
Zu erwarten sind die Fischarten wie Rotauge, Karpfen, Flussbarsch, Schleie und Brassen. Bereits ab Donnerstag, 27. September, wird der Wasserstand des Gewässers auf einen Meter abgesenkt und Unrat aus dem Graben entfernt. Nach der Aktion steigt der Wasserstand ab Montag, 1. Oktober, wieder bis auf sein normales Maß an.
Bei der letzten Aktion im Herbst 2002 haben die Mitarbeiter der Interessengemeinschaft ungefähr 250 Kilo Fische aus dem Kö-Graben entnommen. Sie wurden in den Schlossweiher Benrath und den Volksgartenweiher umgesiedelt. Der Verein stellt die Netze, die Transportbehälter und besonders das Personal für die Aktion zur Verfügung.
Fischer mit Zugnetz mitten in Duesseldorf
Aufgrund schlechter Lebensbedingungen für Fische im Kö-Graben, muss der Bestand der Tiere in regelmässigen Abständen verringert werden. Das städtische Umweltamt hat den nächsten Termin zur Abfischung für Sonntag, 30. September, angesetzt. Ab 6 Uhr morgens fangen Mitarbeiter der beauftragten Interessengemeinschaft für Umwelt und Gewässer e.V. Fische mit einem Zugnetz. Später werden die gefangenen Tiere dann in den Buga-See umgesiedelt. "Der Kö-Graben weist nur eine geringe Wassertiefe auf. Es gibt keine Wasserpflanzen als Rückzugsmöglichkeit für die Fische und die Qualität des Wassers ist durch Abfall- und Laubeintrag eingeschränkt", erklärt Umweltamtsleiter Dr. Werner Görtz den Hintergrund der Aktion.
Zu erwarten sind die Fischarten wie Rotauge, Karpfen, Flussbarsch, Schleie und Brassen. Bereits ab Donnerstag, 27. September, wird der Wasserstand des Gewässers auf einen Meter abgesenkt und Unrat aus dem Graben entfernt. Nach der Aktion steigt der Wasserstand ab Montag, 1. Oktober, wieder bis auf sein normales Maß an.
Bei der letzten Aktion im Herbst 2002 haben die Mitarbeiter der Interessengemeinschaft ungefähr 250 Kilo Fische aus dem Kö-Graben entnommen. Sie wurden in den Schlossweiher Benrath und den Volksgartenweiher umgesiedelt. Der Verein stellt die Netze, die Transportbehälter und besonders das Personal für die Aktion zur Verfügung.

