27.09.2007
"I am a stranger here myself" ist der Titel des Musikkabaretts, das am Samstag den 29., und am Sonntag den 30. September, jeweils um 19.30 Uhr, im Theatermuseum, Jägerhofstraße 1, von Antonia Schnauber und Mark Troop aufgeführt wird. Der Eintritt beträgt 10,- , ermäßigt 7,- Euro. Karten können per Telefon unter der Rufnummer 89-96130 reserviert werden. Die Sängerin und Schauspielerin Antonia Schnauber sucht in ihrem aktuellen Programm mit neuen Musik Arrangements des Londoner Pianisten Mark Troop den Zeitgeist Berlins der 1920er- und 1930er-Jahre einzufangen - die Visionen, das künstlerische Schaffen, das damals neue Genre Cabaret, die Schattenseiten und den Zusammenbruch der Weimarer Epoche.
Antonia Schnauber kam 1998 zum Studium nach London, wo sie am "Goldsmiths College University of London" 2001 mit dem Masters in Cultural Studies abgeschlossen hat. Nachdem sie in London als Kulturjournalistin gearbeitet hatte, absolvierte Sie dann 2004 ihr Schauspieldiplom an der "Academy of Live and Recorded Arts" in London. Darauf folgten Theaterengagements und internationale Kulturprojekte in UK und Deutschland. In der langjährigen Zusammenarbeit mit dem Londoner Pianisten Mark Troop entwickelte sie das Programm "I am a stanger here myself", das sich auf gänzlich künstlerische Art mit dem deutschen Erinnern beschäftigt.
Mark Troop, Pianist, Rundfunkmitarbeiter und Schriftsteller ist Gründer der "Chamber Music Company" aus London, einer Gruppe von Menschen, die sich dem Schaffen kreativer Musikproduktionen aller Arten verschrieben hat.
Musikkabarett im Theatermuseum Duesseldorf
Antonia Schnauber kam 1998 zum Studium nach London, wo sie am "Goldsmiths College University of London" 2001 mit dem Masters in Cultural Studies abgeschlossen hat. Nachdem sie in London als Kulturjournalistin gearbeitet hatte, absolvierte Sie dann 2004 ihr Schauspieldiplom an der "Academy of Live and Recorded Arts" in London. Darauf folgten Theaterengagements und internationale Kulturprojekte in UK und Deutschland. In der langjährigen Zusammenarbeit mit dem Londoner Pianisten Mark Troop entwickelte sie das Programm "I am a stanger here myself", das sich auf gänzlich künstlerische Art mit dem deutschen Erinnern beschäftigt.
Mark Troop, Pianist, Rundfunkmitarbeiter und Schriftsteller ist Gründer der "Chamber Music Company" aus London, einer Gruppe von Menschen, die sich dem Schaffen kreativer Musikproduktionen aller Arten verschrieben hat.

